eBook Reader Test – Welcher ist der Beste?

Veröffentlicht von Admin1

Die meisten Reader bringen ein 6-Zoll großes Display mit mattierter Oberfläche mit sich. Die Inhalte werden zumeist mit einer E-Ink-Technik dargestellt, um ein angenehmes Lesevergnügen zu gewährleisten. Die Oberfläche sieht demnach quasi wie echtes Papier aus. Geblättert wird in den meisten Fällen per Tasten oder via Touchscreen.
Aber wobei muss man beim Kauf achten und welche Geräte schnitten im Test am besten ab?

Der eBook Reader Test

Acer hat beispielsweise ein Gerät auf dem Markt, das sich das erfolgreiche Konzept vom Kindle ein wenig abgeschaut hat. Anders als beim Kindle-Store kann hier auch sehr viel deutsche Literatur geladen werden. Wer das passende Buch gefunden hat, kann dieses direkt auf den eBook Reader laden. Je nach Modell wird die Verbindung zum Onlinehandel via WLAN oder Mobilfunknetz stattfinden. Die Inhalte können dank der mitgelieferten Software einfach zwischen PC und eBook synchronisiert werden.

Im Vergleich zu den meisten Konkurrenz-Produkten verfügt dieser Reader über einen integrierten ISBN-Scanner, mit dem ein Buch einfach erfasst und gesucht werden kann. Der sogenannte Lumiread kann dem Kindle 3 in Puncto Display-Qualität leider nicht das Wasser reichen. Das Display ist 6 Zoll groß. Darunter befinden sich Tasten, die das Umblättern erleichtern. Passagen im Text können ganz einfach kommentiert und markiert werden, jedoch wird der Zeilenabstand vorgegeben. Die Schriftgröße kann man je nach Bedarf größer oder kleiner einstellen. Der Reader ist ein bisschen zu lang, allerdings macht er insgesamt trotzdem einen recht guten Eindruck.

Amazon Kindle der 4. Generation – eBook Reader Test

Der eBook Reader von Amazon wurde mit einem sehr günstigen Preis auf den Markt gebracht, wovon man sich jedoch keinesfalls abschrecken lassen sollte. Das Gehäuse bringt alles mit, was ein elektronisches Buch benötigt, um seinem Leser das zu geben, was er braucht. Das Gewicht des 6 Zoll großen Gerätes ist mit 168 Gramm relativ gering, da es sogar Handys gibt, die schwerer sind. Via WLAN können Bücher direkt aus dem deutschen Amazon-Shop geladen werden, jedoch muss man selbstverständlich über ein Konto verfügen. Der Reader wurde mit keinem Touchscreen ausgestattet, weshalb mit zwei Tasten geblättert werden muss. Diese sind an beiden Seiten des Displays vorhanden. Weiterhin gibt es vier Menütasten und einen 5-Wege-Naviknopf.

Die Navigation ist im Allgemeinen sehr einfach gehalten, allerdings müssen kleine PDF-Dokumente auf dem kleinen Display vergrößert werden. Mit etwas Erfahrung mit dem Menü wird aber auch das kein Problem mehr darstellen. Unter normalen Bedingungen reicht die Auflösung des Kindles mit 600 x 800 Pixel bei 16 Graustufen auf jeden Fall aus. Das Display arbeitet ganz ohne Beleuchtung. Unter Bedingungen, die auch ein normales Buch benötigt, kann auch auf dem Kindle mit Sicherheit ohne Probleme gelesen werden. Menschen, die eine Sehschwäche haben, können beim Kindle außerdem davon profitieren, dass die Schriftgröße eingestellt bzw. vergrößert werden kann. Wer einen günstigen eBook Reader sucht, wird mit dem Kindle der 4. Generation auf jeden Fall zufrieden sein.

Traffic auf der eigenen Seite

Veröffentlicht von Admin1Traffic auf der eigenen Seite

Jeder Seitenbetreiber hat immer ein großes Ziel vor Augen: Viel Traffic und Erfolg der eigenen Homepage. Warum auch sonst, sollte man sich die Mühe und Arbeit machen, die hinter solch einer Seite steckt. Erst dann, wenn viele Besucher regelmäßig auf der Homepage landen, hat sich alles gelohnt. Da dieses Ziel aber einfach Jeder erreichen möchte, ist es natürlich nicht so einfach und kostet einen Seitenbetreiber viel Arbeit und eventuell auch ein bisschen Geld, das zum Beispiel in Backlinks investiert werden muss. Solche Methoden sind erfolgsversprechend und sicher, wenn der richtige Anbieter ausgewählt wird.

Für all diejenigen, die noch nicht genau wissen, was Backlinks sind, hier eine kurze Erklärung: Backlinks sind im Prinzip nichts anderes als eine Verlinkung, die auf der einen Website zu finden ist und auf eine andere (die Eigene) Homepage zurückführt. Ein Gartenmöbelhersteller kann beispielsweise den Link eines Schreiners auf seiner Homepage posten und somit einen Backlink erstellen. Backlinks sollten allerdings immer in hochwertigen Content verpackt werden, der einzigartig ist. Wer Texte klaut, wird abgestraft. Backlinks gehören mittlerweile zu einem Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung und sind nicht mehr wegzudenken. Google und Co. nutzen Backlinks, um die Wichtigkeit einer Homepage herauszufinden.

Backlinks online bei Backlinkskaufen24 kaufen

Die meisten Online-Seiten kaufen sich mittlerweile Backlinks, um ihre Seite an die Spitze zu bringen. In der Regel sollen so viele Backlinks wie möglich erzeugt werden, was allerdings auch in die Hose gehen kann. Zu viel des Guten wird schnell auffällig sein und sobald Google eine gewisse Unnatürlichkeit feststellt, wird abgemahnt. Nur bei gutem Content, einer passenden Homepage und einer bestimmten Anzahl an Backlinks pro Woche oder Monat, kann erfolgreich agiert werden. Wer sich also keine zuverlässige SEO-Agentur sucht, kann auch schnell noch weiter hinten im Ranking landen oder eventuell gar nicht mehr gelistet werden. Linkaufbauagenturen stellen eine weitere Möglichkeit dar, wie Backlinks erworben werden können.

Backlinks werden in Blog-Kommentare, Foreneinträge und Content-Links unterschieden. Hier sollte eine gute Mischung aus allem erfolgen, da das für die Natürlichkeit spricht. Der Kauf von Backlinks ist so lange kein heikles Thema, solange ein guter und seriöser Anbieter gefunden wird. Seit dem Penguion-Update von Google ist es schwer, eine Natürlichkeit zu erzeugen, die ja eigentlich gar nicht vorhanden ist. Mit der Verlinkung übertreiben sollte man es daher nicht, allerdings wird man ohne Verlinkung auch keinen großen Erfolg haben. Es gilt deshalb eine richtig gute und zuverlässige Agentur wie z.B. Seonetic zu finden, die genau weiß, was sie da tut.

Backlinks sind nach wie vor eine sinnvolle Sache – Backlinks online bei Seonetic kaufen

Schlussendlich sollte noch einmal betont werden, dass sich der Kauf von Backlinks auf jeden Fall positiv auf den Traffic einer Homepage auswirken wird. In der heutigen Zeit arbeiten alle großen Fische damit, weshalb es eigentlich unsinnig wäre, diesen Trick nicht auch anzuwenden. Neben den Backlinks sollte man aber auch auf seinen eigenen Content achten und ab und zu Giveaways anbieten. Wenn die Qualität stimmt, kommen die Kunden oft von ganz alleine und die Produkte bzw. die Homepages werden durch Mundpropaganda bekannt.

Überwachungskameras - Sinnvoll, oder ein Eingriff in unsere Privatspähre?

Veröffentlicht von Admin5Überwachungskameras - Sinnvoll, oder ein Eingriff in unsere Privatspähre?

Viele Kommunen und Städte in Deutschland sind heutzutage im öffentlichen Raum mit Überwachungskameras ausgestattet. Hinsichtlich rechtlicher Fragen und Erfolgen ist diese Maßnahme aber noch umstritten. Nicht nur Überwachungskameras Berlin, sondern auch in kleineren Städten wie Mannheim findet man viele Exemplare. In Mannheim wurde bereits im Jahr 2000 darüber nachgedacht, immer mehr Plätze mit Überwachungskameras auszustatten. Der Hintergrund war, dass sich immer mehr kriminelle Überfälle ereigneten. Das Ziel bestand demnach darin, durch die Videoüberwachung mehr Kriminalfälle aufklären zu können. Insbesondere in den belasteten Gebieten sollte die Kriminalitätsrate dadurch automatisch gesenkt werden.

Zunächst mussten aber die rechtlichen Voraussetzungen geklärt werden. Aufnahmen müssen demnach spätestens nach 4 Wochen gelöscht werden. Im Juni 2001 wurden dann bereits die ersten Anlagen aufgestellt. Vor allem an Orten wie dem Drogenstrich oder an der Rauschgift-Kontaktszene wurden Kameras aufgestellt. Die Polizei definierte drei oberste Ziele mit den Überwachungsmaßnahmen. Das höchste Argument war, dass Straftaten im Vorfeld verhindert werden sollen. Das Entdeckungsrisiko für potentielle Verbrecher sei dann nämlich viel zu groß und einige von Ihnen würden sich erst gar nicht mehr trauen. Die Bürger sollten sich also wieder sicherer in ihrer Stadt fühlen. Des Weiteren galt als Ziel, die Erkennung von Straftätern, den Taten und Gefahrenlagen.

Man könne Fahndungsansätze gewinnen und beweissichere Festnahmen sichern. Die Überwachungsanlage sollte aber auch dabei helfen, noch effizienter zu arbeiten, sodass es zu kürzeren Interventionszeiten komme. Das alles wurde der Öffentlichkeit im Vorfeld vorgestellt. Der Haken an der Sache ist, dass die Kameras öffentlich aufgestellt und demnach nicht verdeckt werden dürfen. Das macht es Tätern wiederum leichter, wenn sie eine kriminelle Tat planen. Die Standorte wurden sogar in den Medien verbreitet, sodass Kriminelle nach wie vor ein leichtes Spiel haben. Die Kameras müssen eine Reihe von technischer Anforderungen erfüllen, um der Polizei verwertbare Aufnahmen zu liefern. Demnach müssen die Kameras schwenken und sich neigen können. Obendrein müssen Bilder gezoomt werden, damit man Täter besser erkennen kann.

Dank eines 210 Millimeter Objektives können Bilder noch auf eine Entfernung von 80 Metern scharf gestellt werden, sodass Personen erkannt werden können. Bei Nacht müssen die Kameras außerdem auch ohne Licht klarkommen. Zudem müssen sie beheizbar sein, damit die Front nicht beschlagen kann oder sich Kondenswasser bildet. Scheibenwischer sorgen zusätzlich dafür, dass bei Regen ein klares Bild entsteht und die Kameras einfach gereinigt werden können. Man muss kein Profi sein, um nun zu wissen, dass das Ganze eine Menge Geld kostet.

Welcher Handyvertrag passt zu Pokemon Go?

Veröffentlicht von Admin3Welcher Handyvertrag passt zu Pokemon Go?

Der Trend ist schon seit Wochen nicht von der Hand zu weisen. Pokemon Go erobert die Welt und frisst auch das Volumen der Handybesitzer auf der ganzen Welt. Man befindet sich im Freien und ist auf der Suche nach neuen Pokemon, vergisst dabei aber, dass man seinen Handybildschirm und auch die GPS-Ortung die ganze Zeit lang aktiv hat, was einem nicht nur das Datenvolumen sondern letztendlich auch den Akku des Handys raubt.

Die Hersteller von Powerbanks feiern schon seit der Einführung des Spiels eine Dauerparty, da ihre Produkte einen radikalen Verkaufsanstieg verzeichnen konnten, doch auch die Anbieter von Handyverträgen kommen hier auf ihre Kosten. Dadurch, dass nun viele „Trainer“ einen höheren Datenverbrauch haben, kommen diese natürlich auch auf die Idee ihren Vertrag zu vergrößern oder gar zu ändern. Vor einem tatsächlichen Abschluss sollte man aber den Handyvertrag vergleichen, denn es gibt im Internet nahezu wöchentlich nee Angebote von anderen Anbietern, die mit ihren Tiefstpreisen und Volumengrenzen die Kunden auf ihre Seite ziehen wollen.

Wo man früher noch an wenige hundert MB gebunden war, bekommt man heute sogar schon bis zu 4 GB an Volumen für unter 15 Euro im Monat. Kein Wunder, dass die anderen Anbieter hier immer wieder nachziehen müssen, wenn man nicht alle potenziellen Kunden an die Konkurrenz verlieren will. Dabei ist es eigentlich ein Irrglaube, dass Pokemon Go einem das komplette Volumen aufbraucht, denn schon mit wenigen Kniffen kann man den Verbrauch deutlich reduzieren. So kann man beispielsweise die Karten der eigenen Region von Google Maps bereits runterladen, wenn man sich im WLAN befindet.

Damit muss die App nicht immer wieder wenn man unterwegs ist die Karten aus dem mobilen Netz saugen. Des Weiteren kann man im Menü der App dem Punkt „Energiesparmodus“ aktivieren. Damit schaltet sich der Screen sofort aus, wenn man das Handy nach unten hält. Man muss mit Pokemon Go nunmal viele Kilometer zurücklegen, allerdings braucht man dabei nicht immer ein aktives Handy, dem man beim Akkuverbrauch quasi zuschauen kann. Wer dieses Problem mit Powerbanks und einem neuen Handyvertrag lösen kann, dem sei aber auch gesagt, dass der Pokemon-Trend wohl auch in den nächsten Wochen wieder deutlich abschwächen wird.

Für Berufstätige ist die App ohnehin nicht wirklich zu empfehlen, da man doch sehr viel Zeit investieren muss, wenn man wirklich gut werden will. Für den schnellen Spaß zwischendurch oder für alle Hundebesitzer, die ohnehin immer wieder das Haus verlassen müssen, ist sie aber durchaus eine Empfehlung wert.

Drohne mit HD Kamera kaufen

Veröffentlicht von Admin3Drohne mit HD Kamera kaufen

Über sämtlichen großen Gebäuden oder Flüssen sieht man derzeit Kameras schweben. Schnell erreichen diese Höhen von 100 Meter und können sogar die Freiheitsstatue erreichen. Spektakuläre Aufnahmen möchte derzeit jeder machen, um sie später im Netz hochzuladen und andere zu beeindrucken. Mittlerweile kann auch fast jeder solche Aufnahmen machen, weil es Drohnen gibt, die mit Kameras versehen sind. Viele dieser Modelle sind auch für die private Nutzung gedacht und können zu recht humanen Preisen erworben werden. Wer Drohnen rein zu Hobbyzwecken benutzt, benötigt nicht einmal eine Genehmigung. Früher wurden Drohnen eher beim Militär verwendet. Es gibt sowohl Spionage- als auch Kampfdrohnen, die jedoch weniger mit den Modellen zu tun haben, von denen hier die Rede ist.

Das Interesse an den Kamera Drohnen ist enorm. Diverse Unternehmen entwickeln sich stets weiter und sorgen dafür, dass die Kameras immer besser werden. Amazon stellte erst kürzlich ein Video ins Netz, das von einer Drohne aufgenommen wurde. Die Aufnahmen sind sehr faszinierend, was vermutlich gleich noch mehr Menschen dazu veranlassen wird, Geld für eine teure Drohne auszugeben. Auch die DHL versuchte die Drohnen schon aus. Es gibt einen Flieger, der speziell für die DHL entwickelt wurde und als Paketkopter bezeichnet wird. Die Maschine wird von Piloten gesteuert und kann Pakete von A nach B transportieren. Generell besteht die Hauptaufgabe der Entwicklung aber nicht im Paketversand, sondern im Schießen von guten Bildern.

Geräte wie die TBS Discovery gehören zu den komplexeren Modellen, die für private Haushalte eher nicht von Interesse sein werden. Hier kann man auch andere Informationen aufschnappen, die man normalerweise überhaupt nicht benötigt. Im Prinzip sind Drohnen fliegende Computer und oft laufen sie mit der Software Linux. Diese sorgt dafür, dass sie leistungsstark und stromsparend arbeiten. Die fliegenden PCs bekommen ihre Antriebskraft durch bürstenlose Elektromotoren, die ein extrem hohes Verhältnis von Leistung und Gewicht haben. Deshalb kann die Software auch alles so genau steuern. GPS Empfänger sind ebenfalls unabdingbar, um die genaue Position des Gerätes zu bestimmen.

Man kann dann einfach einen Start- und Landepunkt eingeben und muss zwischendurch eher wenig machen. Dank moderner Akkus können viele hochwertige Modelle lange fliegen, ohne aufgeladen werden zu müssen. Da mittlerweile immer mehr Copter produziert werden, werden vermutlich auch schon ganz bald die Preise fallen. Eventuell lohnt es sich also noch ein bisschen mit dem Kauf zu warten. Generell kann aber gesagt werden, dass es schon jetzt unheimlich gute und preiswerte Geräte auf dem Markt gibt. Drohne mit HD Kamera kaufen!

Handyvertrag mit Cash Auszahlung

Veröffentlicht von Admin6Handyvertrag mit Cash Auszahlung

Handyverträge unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht, weshalb es sich auch immer lohnt, zu vergleichen. Insbesondere bei Gesprächs-, Internetbenutzung- und Vertragskonditionen gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Handyverträgen.

Handyvertrag mit Cash Auszahlung, Konsole und vielen weiteren tollen Geschenken

Inzwischen müssen sich die einzelnen Provider battlen, wenn sie am Markt mitmischen wollen. Es gibt immer mehr zusätzlich buchbare Leistungen, die die einzelnen Verträge viel flexibler machen. Die Wahl des richtigen Handyvertrages hängt in erster Linie von den persönlichen Ansprüchen und den eigenen Bedürfnissen ab. Man kann heutzutage nur schwer die Übersicht bei der Wahl des richtigen Mobilfunktarifes behalten. Wenn man sich die einzelnen Angebote näher anschaut, wird man viele Unterschiede sehen. Als erstes sollte man sich zwischen einem Vertrag zum Telefonieren und einem kombinierten Handyvertrag entscheiden.

Hierzu zählt dann auch noch das Surfen im Internet. In der Regel werden alle Handyverträge sowohl online als auch offline angeboten. In der Regel findet man online die besseren Konditionen und Aktionen. Die monatliche Handyrechnung wird meistens nur per E-Mail verschickt und der Service ist ebenfalls nur online oder per Telefon zu erreichen. Normalerweise beträgt die Vertragslaufzeit von einem Handyvertrag um die 24 Monate, allerdings bieten auch manche Anbieter kürzere Vertragslaufzeiten an. Wenn der Vertrag nicht gekündigt wird, so verlängert sich der Vertrag immer zu den bestehenden Konditionen.

Viele Provider bieten speziell für junge Leute, Studenten und Azubis Sonderverträge an, bei denen man nicht ganz so viel zahlen muss. Einige Verträge beinhalten auch Bonusprogramme oder Prämien, wie eine Playstation, Bargeld oder andere Geschenke. Zudem gibt es einige günstige und subventionierte Handys beim Vertragsabschluss. Bei der Anschaffung eines neuen Gerätes kann demnach auf jeden Fall gespart werden. Zu guter Letzt muss man sich immer darüber Gedanken machen, die das jeweilige Netz abgedeckt ist. Nicht mit jedem Vertrag hat man überall guten Empfang. Je nach Wohnort sollte man demnach erst überprüfen, welcher Vertrag am besten geeignet ist.

Wenn man keine Telefonflatrate hat, sollte man sich darüber informieren, wie hoch die Gebühren bei der Telefonie sind. Der Preis errechnet sich im Regelfall nach Minuten, weshalb man den Minutenpreis genau kennen sollte. Es gibt aber auch des Öfteren Inklusiv Minuten, sodass man kostenfrei telefonieren kann, bis diese Minuten eben verbraucht sind. Wer viel telefoniert sollte sich aber gleich eine Flatrate buchen, weil man dann auf die Dauer günstiger wegkommt.

Vor- und Nachteile von Tablets

Veröffentlicht von Admin2Vor- und Nachteile von Tablets

Tablets gibt es inzwischen unglaublich viele und deshalb fällt auch die Entscheidung immer schwerer. Umso wichtiger ist es, dass man sich Testberichte durchliest, ehe man eine Entscheidung trifft. Tablets sind simpel beschrieben überdimensionale Smartphones, mit denen man aber nicht telefonieren kann. In der Regel sind sie zwischen 7 und 10 Zoll groß und eignen sich super zum surfen.

Zu Hause sitzen viele nur noch am Tablet und nicht am Laptop. Auch Filme werden hier besonders gerne gestreamt. Besonders gut schnitt das Lenovo Yoga Tab 3 Plus im Test ab, allerdings gibt es auch zahlreiche andere Tablets, die gute Daten mit sich bringen und einwandfrei laufen.

Für ein Tablet spricht auf jeden Fall, dass man es prima mitnehmen kann. Niemand möchte mehr darauf verzichten, auch wenn es oft nicht das Hauptgerät ist. Das Tablet kann als große Version des Handys genutzt werden, weil man mehr Akku und ein größeres Display hat. Wenn man zum Beispiel in der Bahn sitzt, kann man das Tablet viel besser nutzen als das Handy. Um Videos zu schauen, ist es auch viel besser, weil man einfach mehr sieht. Zum dauerhaften Surfen sind Handys nicht unbedingt gemacht, hierfür sind sie zu klein. Die Akkus reichen mit ihren 1500 mAh oft nicht lange genug und somit muss man immer eine Powerbank in der Tasche haben, wenn man länger surfen möchte.

Aufgrund der Größe und der anderen Bauform können Tablets auch größere Akkus mit sich bringen und haben somit auch eine größere Kapazität. Oft haben diese nämlich mehr als 4500 mAh und somit stellt das Surfen kein Problem dar. Das Handy macht oft schon nach 1-2 Stunden schlapp. Handys sollten zudem eher handlich sein und demnach keine zu großen Displays mitbringen. Mit einem Tablet hat man somit das ideale Mittelmaß. Jeder muss hier aber seine persönliche Lieblingsgröße finden. 10 Zoll eignen sich besonders gut, wenn man das Tablet ohnehin viel zu Hause nutzt und gerne Filme darauf schaut.

7 Zoll sind besser, wenn man viel unterwegs ist, weil es in jede Umhängetasche und jeden Rucksack passt und nicht viel Platz wegnimmt. Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass ein Tablet eine sinnvoll Erweiterung des Smartphones ist. Überall da, wo ein Laptop schon wieder zu viel wäre, kann das Tablet genutzt werden. Beachten sollte man aber, dass nicht jedes Tablet für jeden Anwender sinnvoll ist. Daher sollte man sich auch, wie weiter oben bereits beschrieben, gut informieren, ehe man eine Investition tätigt. Zu Beginn der Tablet Ära waren viele noch misstrauisch.